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Initiative zur Förderung ganzheitlicher Bildungssysteme/Bildungsprozesse/
sowie Förderung von Sozialunternehmer



Hinterfragung der Begriffe Menschlichkeit + Bildung

Worin zeichnet sich der Mensch aus?

Er ist fähig zu

  • hassen, wie auch zu lieben,

  • sich zu bekriegen (Massentötung), wie auch friedlich miteinander zu leben

  • Machtpositionen zur Befriedigung eigener Interessen/Lebenszustände zu missbrauchen, wie auch in Verantwortung emphatisch zum Gemeinwohl zu nutzen

  • Tiere zu misshandeln, wie auch Tiere zu schützen

  • die Natur zu zerstören, wie auch die Natur zu schützen

  • betrügen und zu lügen, wie auch ehrlich und kooperativ miteinander umzugehen

  • Gewaltbereitschaft, wie auch zur Gewaltlosigkeit

  • Intoleranz, wie auch zur Toleranz

  • maßlosem Egoismus ohne Mitgefühl wie auch zu starkem Mitgefühl in Verbindung
    großer Hilfsbereitschaft

  • etc.

Die Begriff Menschlichkeit (Mensch sein) beinhaltet somit im eigentlichen Sinne sowohl negative wie auch positive menschliche Eigenschaften. Umso erstaunlicher ist es, dass die Zunahme der Menschlichkeit seitens vieler Menschen gefordert wird, die sich für friedliches Miteinander in Harmonie mit der Umwelt einsetzen. Im allgemeinen werden unter Menschlichkeit positive menschliche Eigenschaften verstanden. Dieses Verständnis ist aber im Sinne der positiven Förderung menschlicher Verhaltensweisen bedenklich, wenn man sich den hohen Anteil negativer menschlichen Verhaltensweisen vor Augen hält.

Gleichem Vorgang unterliegt der Begriff Bildung, die sowohl positiv wie auch negativ sein kann. Der Mensch wird nicht als Täter geboren, sofern keine Anomalien vorliegen, er wird zum Täter gebildet über durchlaufene Wahrnehmungs-/Bildungsprozesse im negativen oder positivem Sinne. Aus der Summe seiner emotionalen Wahrnehmungsprozesse und Wissens-/Glaubensbildung bilden sich seine Denkstrukturen, die wiederum maßgeblich seine Handlungen beeinflussen.

Die Forderung nach mehr Bildung ist somit fragwürdig, solang nicht auch explizit die Art der Bildungsforderung genannt wird.

Gut zum Ausdruck wird dies u. a. im Talmud gebracht – eine Erkenntnis, die bereits tausende Jahre alt ist:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. 
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. 
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. 
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal



Um nachhaltig das Bewusstsein für menschliche Verhaltensweisen zu schärfen unterscheidet "Friedensclub.de" deshalb grundsätzlich zwischen positiver und negativer Menschlichkeit/Bildung.


Zur Petitition
Forderung der Einführung von Menschenkunde als Lehrfach in allgemeinbildenden Schulen


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