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Friedensclub.de
Initiative zur Förderung ganzheitlicher Bildungssysteme/Bildungsprozesse


Ansicht über Demokratie:

Um die Probleme der Zukunft zu lösen, halten wir (Initiatoren von Friedensclub.de) die (mündige) Demokratie für die beste Staatsform.

ABER:

Unser heutiges bzw. bisheriges demokratisches Bewusstsein und Handeln wird die Probleme der Zukunft höchstwahrscheinlich nicht lösen können, wenn sich unser Demokratiebewusstsein und damit unsere Demokratiemündigkeit bzw. Demokratiequalität nicht drastisch verbessert.

Eine mündige Demokratie bedarf freier ganzheitlicher Korrektive.

Nicht die Quantität der abgegebenen Stimmen der Wahlberechtigen ist in Bezug auf ganzheitliche Korrektive wichtig, sondern die Qualität.

Ganzheitliche Korrektive wiederum bedingen durch ganzheitliche Bildungsprozesse gefördertes ganzheitliches Denken der am ganzheitlichen Korrektiv Beteiligten (u. a. Menschenkunde / Menschenkenntnis) durch freie ganzheitliche Bildungssysteme. Gerade auch im Zusammenhang mit Friedensbekundungen werden unbedacht oft Forderungen gestellt, die im Falle der Umsetzung in Gefahr laufen, geradezu Gewaltkonflikte zu provozieren. Basiswissen über kausale Zusammenhänge bestmöglichem friedlichen Miteinander werden einfach in den allgemeinbildenden Bildungssystemen/heutiger Bildungskreisläufe oft nicht mal ansatzweise gelehrt.

Ganzheitliche Bildungsprozesse müssten schon früh beginnen und Schüler die ganze allgemeinbildende Schulzeit begleiten.



Ganzheitliches Korrektiv

Ganzheitliche Korrektive sind dringend erforderlich, um bestmöglich den Ursachen menschlichen Fehlverhaltens rechtzeitig entgegenzuwirken. Dies gilt für alle Bereiche zwischenmenschlicher Beziehungen wie bspw. Partnerschaften, Familien, Freundeskreis, Schulklassen, Gruppen, Vereine, Unternehmen, Parteien, Religionen, etc. im gleichen Maße wie für politische, ökonomische, soziale, ökologische, wissenschaftliche Bereiche auf nationanaler und internationaler Ebene.

Beispiel:
Immer wieder ist zu beobachten, wie Personen in Führungsebenen gewählt werden 
(nicht nur in politischen Bereichen), die da allein aufgrund ihrer fehlenden positiven Menschlichkeit einfach nicht hingehören. Problem dabei ist bei solchen Vorgängen vordergründig nicht die gewählte Person selbst, sondern die Wahlberechtigten, die mangels fehlender Menschenkenntnis diese besagte Person in die Machtposition hieven oder gehievt haben. Beispiel Drittes Reich; das Problem war nicht Hitler, sondern die Menschen (im Besonderen blind hörige Gefolgschaften), die ihm zur Macht verhalfen.

Fakten:
Werden Menschen im Laufe ihrer Karriere in ihren negativen menschlichen Verhaltensweisen nicht rechtzeitig ausgebremst (müsste schon in Schulklassen beginnen), desto mehr halten sie ihr Verhalten rechtens. Sie werden um so mehr ein Problem, wenn sie Macht erhalten.

Menschen mit hoher Intelligenz gepaart mit einem hohen Anteil positiver Menschlichkeit können vermehrt Gutes bewirken. Dagegen können Menschen mit hoher Intelligenz gepaart mit einem hohen Anteil negativer Menschlichkeit vermehrt Negatives bewirken.

Mit ganzheitlichen Korrektiven werden maßlosen negativen opportunen Interessen Einzelner oder Interessengruppen mit Führungsambitionen bestmöglich die Basis entzogen.

Siehe hierzu auch die Unterthemen Hass, Fanatismus, Manipulation, Massenpsychologie

"Je mehr Menschen voneinander wissen (Menschenkenntnis besitzen), desto leichter können sie sich verstehen und somit gegenseitig ganzheitlich korrigierend wirken."





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