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Friedensclub.de
Initiative zur Förderung ganzheitlicher Bildungssysteme



Appell
an Lehrer, Psychologen, Juristen, Sozialpädagogen, Soziologen, Ärzte und Wissenschaftler

Unter anderem zur Diskussion stehendes Thema im Friedensclub-Gesprächskreis

Vorbemerkung

Auszug aus dem Buch "Lassen Sie sich nichts gefallen" Autor: Peter Lauster

Die moderne Pädagogik und Psychologie haben bisher so gut wie keine bewusstseinsverändernde Wirkung auf das Erziehungsverhalten der Eltern ausüben können. Um hier in Zukunft einen Fortschritt zu erreichen, müsste Psychologie als Unterrichtsfach (zweimal wöchentlich) an allen Schulen eingeführt werden, damit wenigstens der nächsten Generation die psychologischen Zusammenhänge der Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung klarer werden.“

Im weiteren Verlauf des Buches:
Eine schöne Utopie, die noch lange auf sich warten lässt, wenn es den Psychologen und den Psychotherapeuten nicht gelingt, sich bei breiten Bevölkerungskreisen und den Politikern endlich Gehör zu verschaffen.

Zu ähnlichen Aussagen kamen auch andere Psychologen. Diese Forderungen sind bereits schon Jahrzehnte bekannt. ??

In jüngster Zeit stimmen auch immer mehr Ärzte überein, dass ein möglicher ganzheitlicher Gesundungsprozess u. a. maßgeblich vom Denken/Psyche (Glauben – u. U. an ein Placebo - , Willen, Vertrauen, etc.) positiv beeinflusst werden kann.

Lehrer und Sozialpädagogen wissen bspw. um die zunehmende Problematik in Verbindung multikultureller zwischenmenschlicher Beziehungen

Juristen werden in der Verteidigung ihrer Klienten (egal welche Seite sie vertreten) immer wieder aufs Neue mit Ursachen und Auswirkungen negativer Menschlichkeit konfrontiert.



Fragwürdig ist deshalb:

Obwohl im Parlament ca. 25% der Abgeordneten parteiübergreifend aus Bildungsbereichen kommen, welche sich ausschließlich mit dem Menschen beschäftigen. (Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, Soziologen, Lehrer, etc.) Man sollte annehmen, dass mindestens diese Berufsgruppen die Problematik im Zusammenhang menschlichen Miteinanders kennen.

Circa 30% der Parlamentarier sind Juristen. Juristen arbeiten ebenso mit Menschen zusammen. Viele Prozesse bzw. Gerichtsverfahren sind emotionalen Ursprungs.   Dieses Wissen allein sollte seitens Juristen , die als Volksvertreter zum Wohle des Volkes dienen schon Grund genug sein, der Ursachenbekämpfung menschlichen Fehlverhaltens entgegenzuwirken.

Addiert man 25% + 30%, käme man bereits auf eine satte Mehrheit von 55%, welche eine Bildungsreform, in welcher der Mensch ganzheitlich als hochsensibles Gefühlswesen berücksichtigt wird, eigentlich unterstützen müsste.



Was ist der Grund dafür, dass nichts geschieht?

Ist der Grund bereits im folgenden Zitat beschrieben?
"Was nützt uns Wissen, wenn wir das Wissen nicht anwenden; was nützt und das Handeln wollen, wenn wir nicht handeln." J.W.v.Goethe

ODER ist das Wissen in Bezug auf "Ganzheitliche Bildung" schlichtweg auf breiter Ebene in allen gesellschaftlichen Schichtungen nicht vorhanden, was letztendlich anzunehmen ist.



Zwischen Angst und Übermut" 
Auszug aus dem Buch - Autor Pof. Tobias Brocher Econ-Verlag

"Es scheint eine Lücke zu bestehen zwischen unserer Wahrnehmungsfähigkeit und unserer Intelligenz. Wir wissen, dass Krieg tödlich, grausam und zerstörerisch ist. Wenn ihn niemand will und er dennoch eintritt, so muss es in uns selbst Bedingungen geben, die wir noch nicht genügend wahrzunehmen vermögen. 

Wir haben noch keine Mühe darauf verwandt, diese Bedingungen genauer zu studieren, um zu erkennen, an welcher Stelle der Friede eigentlich verloren wird, lange bevor ein Krieg beginnt.


Bemerkung:
 
Die Erkenntnis, welche im letzten Satz ausgedrückt wird, ist letztendlich übertragbar auf alle zwischenmenschliche Konstellationen.



Appell

Bitte setzen Sie sich für eine Bildungsreform ein, in welcher der Mensch in seiner Allgemeinbildung endlich ganzheitlich berücksichtigt wird.

Das Team
Friedensclub.de




Wir können friedliches Miteinander fördern wenn wir uns nachhaltig für ganzheitliche Bildungsprozesse sensibilisieren

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