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Der Wille eines Menschen zum Frieden sagt leider nichts aus über seine Friedensfähigkeit

Präventiv gegen Hass, Gewalt, von Menschen verursachte Missstände mit

Petition
Forderung der Einführung von Menschenkunde als Lehrfach in allgemeinbildenden Schulen

zur Petition-Unterzeichnung >> change org



WARUM ein Lehrfach Menschenkunde/Menschenkenntnis/Bewusstseinsbildung in allgemeinbildenden Schulen wichtig ist?
>> Zusätzliche Erläuterungen zum Petitionstext. <<






Zur Unterstützung der Petition
Appell an Eltern
und Großeltern

>>>>






Das Problem des Menschen ist der Mensch.
Wie oft hört man oder fragt sich selbst; „ich kann dieses Verhalten (der Person X) einfach nicht verstehen.“


Auszug aus Buch v. Josef Rattner
Menschenkenntnis durch Charakterkunde“
Der Mensch ist in einem Netz von Abhängigkeiten - Erziehung, Elternpersönlichkeit, sozialer und ökonomischer Status – verstrickt, die er nur überwinden kann, wenn er sich und andere zu erkennen vermag.“
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Allein schon deshalb entspricht es einer Logik, dass der Mensch endlich in seiner Allgemeinbildung bestmöglich verstehen lernt, wie der Mensch tickt. Auch schon aus diesem Grund bedingen ganzheitliche Bildungssysteme Menschenkunde zum Wohle unser ALLER Kinder für eine bestmöglich friedvolle Zukunft in Harmonie mit Fauna und Flora.

Fakt: Technischer Fortschritt und wirtschaftliches Wachstum ohne Wachstum positiver Menschlichkeit (positives geistiges Wachstum) = Rückschritt!

"Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken" (Marc Aurel)
Diese Erkenntnis ist im eigentlichen Sinne zutreffend für die kulturelle Prägung eines Volkes, die Denkstrukturen einer Gruppe, Partnerschaft, Familie, sowie auf den einzelnen Menschen.
 

Geht man einen Schritt weiter erkennt man, dass unsere Gedanken (Denken bzw.  Denkstrukturen) durch laufende Bildungsprozesse. (Erziehung, schulische allgemeine/spezielle Bildung, Freundeskreis, Medien, Bücher, Nachrichten, Diskussionen, Sinnes-Wahrnehmungen und/oder emotionale Wahrnehmungen, etc.) gebildet werden. Unsere Denkstrukturen beeinflussen wiederum oft maßgeblich unser Handeln.


Hinterfragt man allerdings unser oft negatives Handeln (Krieg, Gewalt, Terror, Umweltzerstörung, gegenseitiges Abwerten/Demütigen, oft zerstörerischer Konkurrenzkampf, Überschuldung, Korruption, Mobbing, Intrigen, Betrug, Umweltzerstörung, Tierquälerei, etc.) muss man sich schlichtweg fragen, was mit unseren Bildungsprozessen falsch läuft. UND einen großen Einfluss auf unsere allgemein bildenden Bildungsprozesse haben nun mal auch unsere (globalen) Bildungssysteme.

Uns fehlt auf breiter gesellschaftlicher Ebene in der Allgemeinbildung, unabhängig der Intelligenz und unabhängig der gesellschaftlichen Schichtung, Basiswissen über Erkenntnisse der menschlichen Verhaltensforschung.

Eine unserer sich weltweit weiter zerstörerischen entwickelnden Gesellschaft ist hauptsächlich in Bildungssystemen zu suchen, welche - bewusst oder unbewusst - in den meisten Staatssystemen zu polarisierend auf die leichte Manipulierbarkeit des Individuums und der Massen ausgelegt sind.

Durch die Moral- und Sittenphilosophie (Ethik) der jeweils aktuellen politischen Gesellschaftsformen bekommen wir über die Bildungssysteme nur gelehrt, wie wir erwünscht sind, wie wir uns verhalten sollen, was wir leisten sollen, was zur Zeit unter Menschlichkeit verstanden wird etc. Die Verhaltensforscher beraten systemunabhängig weltweit Politiker, die Wirtschaft, die Medien und laut Pressemeldungen (in Deutschland) auch schon die Kirchen. (siehe auch Bildungskreislauf) Psychologen sind in der Therapie tätig, aber nicht in der Prävention. Die Bürger selbst bekommen in ihrer Allgemeinbildung keine Grundkenntnisse im Bereich der Verhaltensforschung vermittelt. Sie laufen somit (weltweit) in Gefahr, immer wieder bewusst oder unbewusst zu Spielbällen und zu Marionetten von Mitmenschen zu werden, die aufgrund ihrer egozentrischen Charakterstruktur verbunden mit wenig ausgeprägter Empathie oft maß- und respektlos versuchen Eigeninteressen durchzusetzen.

Was Unwissenheit in puncto Manipulation anrichten kann, zeigt die Doku; Der Rassist in uns. Das Video sollte man sich ganz ansehen, sehr empfehlenswert.

Diese einseitige Wissensverteilung der Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung in Verbindung mit Missbrauch, ist nicht nur unfair, sondern ist aus bestmöglich ganzheitlicher Sichtweise unabhängig von System und Religion ein massiver Verstoß gegen die Menschenrechte und zumindest im Falle Deutschlands ein Verstoß gegen den § 1 der Verfassung, "die Würde des Menschen ist unantastbar!"

Der Mensch ist schließlich das Problem von Menschen verursachten Missständen.
D. h., Menschen, Fauna und Flora müssen vor negativen menschlichen Verhaltensweisen geschützt werden. Solang aber der Mensch sich selber im Weg steht, bzw. die eigene Gattung respektlos behandelt, hat auch nachhaltiger Umwelt-, Tierschutz- und Menschenrechtschutz wenig Chancen.

Der Mensch unterliegt kausalen Abhängigkeiten seiner Wahrnehmungs-/bzw. Bildungsprozesse und wird dadurch oft in negative Denkstrukturen/Handlungen verstrickt, die er meist nur zu überwinden vermag, wenn er andere und sich selbst bestmöglich erkennt. Dies kommt letztendlich nachhaltig Mahatma Gandhis Aussage Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“ entgegen.

Es ist deshalb unerlässlich innerhalb menschlich ganzheitlicher Bildungsprozesse bestmöglich Menschenkunde zu vermitteln.

Auszug aus dem Buch
Zwischen Angst und Übermut“
Autor Pof. Tobias Brocher Econ-Verlag

"Es scheint eine Lücke zu bestehen zwischen unserer Wahrnehmungsfähigkeit und unserer Intelligenz. Wir wissen, dass Krieg tödlich, grausam und zerstörerisch ist. Wenn ihn niemand will und er dennoch eintritt, so muss es in uns selbst Bedingungen geben, die wir noch nicht genügend wahrzunehmen vermögen.


Wir haben noch keine Mühe darauf verwandt, diese Bedingungen genauer zu studieren, um zu erkennen, an welcher Stelle der Friede eigentlich verloren wird, lange bevor ein Krieg beginnt.“

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Bemerkung zur Aussage Brochers:
Die Erkenntnis, welche im letzten Satz Brochers ausgedrückt wird, ist übertragbar auf alle zwischenmenschliche Konstellationen. Sich mit dieser negativen Erkenntnis auseinanderzusetzen, ist mit eine der Hauptaufgaben eines Lehrfaches Menschenkunde.

Dr. Arnold Toynbee (1889-1975)
Historiker des 20. Jahrhunderts stellte fest:
„Im Durchschnitt hat sich das Niveau der moralischen Handlungen der Menschheit bis heute nicht gebessert. Die Menschheit hat sich moralisch nicht entwickelt. Demzufolge gibt es gar kein Argument, aus dem hervorgeht, dass die sogenannte zivilisierte Gesellschaft in rein moralischer Hinsicht besser dasteht als eine sogenannte primitive Gesellschaft. Es ist äußerst offenkundig, dass die Menschheit jetzt nach einem Weg suchen muss, um als eine große einheitliche Familie zusammenleben zu können. Denn unter den heutigen Gegebenheiten - atomare Energie dient militärischen Zwecken, Entfernungen werden immer kürzer - gibt es keinen anderen Weg als den, der die Menschheit daran hindert, ihren eigenen Massensuizid herbeizuführen.“

(Wie schnell es zu gefährlichen – teilweise menschlich unfassbaren globalen Spannungen/Konflikten kommen kann, beweist die jüngste Geschichte)



These:
Je mehr Menschen über Erkenntnisse der menschlichen Verhaltensforschung wissen, desto besser können sie sich verstehen und ganzheitlich korrigieren.

Über die Begriffsbestimmungen „Menschenkunde / Menschenkenntnis / Bewusstseinsbildung“ lässt sich diskutieren. Natürlich wären auch andere Benennungen möglich. Der Begriff Ethik kommt allerdings nicht infrage. Ethik ist nur ein Teil von Menschenkunde. Sie schreibt in den jeweiligen Staatssystemen meist nur vor, wie die Menschen sein sollen, nach welcher Moral- und Sittenverständnis in entsprechender Gesellschaft gelebt werden soll. Ethik klärt bspw. nicht über kausale menschliche Verhaltensweisen auf, durch was diese geprägt werden und welche neurologischen Vorgänge möglicherweise ursächlich im Gehirn ablaufen.


Die Vermittlung von positiver Menschlichkeit ist allein Sache der Eltern?

1. Wäre dem so, hätten Eltern wohl global auf breiter Ebene versagt. Zudem wäre die Voraussetzung, dass Eltern über kausale Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen bestmöglich selbst aufgeklärt wären.

2. Besteht durch ein Lehrfach Menschenkunde die Möglichkeit einer neutralen ganzheitlichen Korrektur eventueller in der Vergangenheit negativ geprägter Bildungsprozesse/Wahrnehmungen.

Die Wertevermittlung findet bereits zu Genüge im Ethik- oder Religionsunterricht statt?

Fakt: Menschen werden nicht als Täter geboren, sofern keine Anomalien vorliegen, sie werden zu Tätern gebildet/geformt. D.h., bevor ein Mensch zum Täter gegenüber Mitmenschen, Flora und Fauna wird, finden in ihm Bildungs-/Wahrnehmungsprozesse statt, auf die eben nicht in Form einer Bewusstseinsbildung in Ethik- oder Religionsunterricht gelehrt werden.



Ein Lehrfach „Menschenkunde / Menschenkenntnis / Bewusstseinsbildung“ sollte möglichst beinhalten

Basiswissen über Erkenntnisse der menschlichen Verhaltensforschung

Stichworte für Beispielthemen, die in kausalen Zusammenhänge menschlicher Denkstrukturen und Handlungen stehen:

  • Verstehen von Abläufen positiver und negativer Bildungsprozesse

  • Friedensbildung zur Friedensfähigkeit – Bedingungen für bestmöglich nachhaltigen Frieden

  • Charakterkunde
    Bspw. kann das rechtzeitige Erkennen bestimmter negativer Charakterstrukturen vor großem Schaden bewahren. > bspw. Erkennen von hochgradigen Narzissten, Psychopathen, etc.

  • kausale Begründungen für Eigenschaften wie geizig, gierig, egozentrisch, bereit zu teilen, hilfsbereit, solidarisch, Unfairness/Fairness, korrumpierbar, respektlos, etc.

  • kausale Zusammenhänge rund um Glaube / glauben

  • wecken von Bedürfnissen – kausale Zusammenhänge für Friedensbildung verstehen – Sinnvoll? Wohlstand? Gefahren? Weiterentwicklung? Beschäftigung?

  • Basiswissen über Verkaufspsychologie

  • wirtschaftliches Handeln – Zusammenhänge / Risiken / Schulden / Abhängigkeiten verstehen

  • Erlebnispädagogik – Spaß/Freude kombiniert mit Verantwortung, Gerechtigkeit, Fairness, Ehrlichkeit, Freiheit, Vertrauen, Kooperationen, u. a. durch Rollenspiele

  • menschliche Intelligenz und ihre möglichen positiven oder negativen Auswirkungen

  • Grundlagen der Psychologie/Verstehen menschlicher Verhaltensweisen

  • Grundlagen der Soziologie / Verstehen gesellschaftlicher Verhaltensweisen

  • Grundlagen der Gruppen/Massenpsychologie

  • zwischenmenschliche Kommunikation (Worte können verbinden, trennen, zerstören – verbale Gewalt ist u. a. auch oft die Vorstufe zur körperlichen Gewalt)

  • interkulturelle Kompetenz – Verstehen anderer Kulturen

  • ethische Sichtweisen

  • Gesundheits- / Nahrungslehre

  • Geschlechterpsychologie typisch Mann/typisch Frau

  • Beziehungsprobleme in Freundschaften, Partnerschaften,

  • Umgang mit Behörden, Politik, Institutionen, etc.

  • Umgang mit Geld – bewusst konsumieren - Aufnahme von Krediten/damit verbundene Gefahren

  • Verstehen des eigenen und fremden Denkens/Verhalten

  • Demokratieverständnis – ganzheitliche Korrektive

  • Umgang mit Kritik

  • Pubertät / Wechseljahre – Verhaltensänderung durch Stoffwechselveränderungen.

  • Erziehung – u. a. Verstehen der Eltern-/Kindbeziehung

  • Zusammenhänge von Trieben/Süchten

  • Zusammenhänge diverser Manipulationsmechanismen

  • kausale Zusammenhänge von Wahrnehmungsprozessen

  • emotionale Bildung - Empathie
    Selbstwahrnehmung, Mitgefühl,

  • Verstehen von Ängsten, Schüchternheit, etc.

  • Anerkennung – Respekt – die meisten Menschen brauchen Anerkennung und möchten respektiert werden. Mögliche Entwicklung positiver und negativer Erfahrungen
    Gefahren im Zusammenhang von Anerkennungssucht

  • Vorurteile – wie schnell sie sich ergeben und schaden können

  • Aggressionen - Nutzen und Gefahren

  • Verzeihen

  • Verständnis für unterschiedliche kulturelle Prägung

  • ökonomische Zusammenhänge/Abhängigkeiten, Friedensbildung/Friedensfähigkeit, Kommunikation, Konfliktlösung/Konfliktvermeidung, Freiheit in Verbindung Verantwortung,

  • Abhängigkeit biochemischer Prozesse im Körper

  • Gefahr von Hörigkeit, falscher Solidarität, Abhängigkeiten

  • Erkennen von Hetze, Polarisierung

  • Gruppenmechanismen – Möglichkeiten ganzheitlicher Korrektive,

  • Fanatismus

  • Gerechtigkeit, Fairness, Verantwortung, Solidarität, Sozialverhalten

  • Kooperation / Verständnis zwischen Jugendlichen und Senioren

  • Zusammenhänge der Pflegebedürftigkeit und Behinderungen verstehen und gegebenenfalls helfend unterstützen

  • typisch Frau, typisch Mann, Verstehen des anderen Geschlechts

  • Verstehen negativer Menschlichkeit
    Kausales Verstehen von Hass, Gewalt, Terror, Mobbing, Demütigungen, Korruption, Betrug, Diebstahl, maßloser Egozentrik, etc. - präventive

  • Wirtschaftliche Zusammenhänge – kooperative Abhängigkeiten im Unternehmen, etc.

  • Kooperationen verstehen und deren Möglichkeiten und Chancen erkennen

  • Freiheit / Verantwortung im gegenseitigen Bezug

  • Umweltschutz – Tierschutz

  • Respekt vor Leben allgemein

  • etc.

Beispiel-Tipp / Beispiel von Zusammenhängen:
Das Internet > Foren, Portale, Videos, Diskussionen, Berichte, Dokumentationen, Aufzeichnungen, etc. - bildet sehr gute Möglichkeiten, autodidaktisch (im Selbststudium) auf neutrale Art und Weise Sichtweisen zu analysieren. U. a. die Worte hinter den Worten zu erkennen.









Dein Verstand ist programmierbar.

Wenn Du ihn nicht selbst programmierst, machen es andere!

Deshalb bemühe Dich, kausale Zusammenhänge menschlicher Denkstrukturen, Entscheidungen, Handlungen, Verhaltensweisen zu erkennen.



Vergleichen sie bspw. Erkenntnisse rund um Narzissmus mit entsprechenden Rednern / Schreibern in Meinungsportalen, Foren, Videos, etc.

empfohlene Seiten
Vorträge / Doku / Interview: Viren des Geistes, Die Macht der Kränkung, Die Narzissmusfalle, Der Rassist in uns, Die empathische Zivilisation

Internetseite: Umgang mit Narzissten wichtig auch die Unterseiten

Das Problem sind im angesprochenen „Vergleich Narzissmus“ nicht die hochgradigen Narzissten selbst, sondern Menschen, die aufgrund ihrer Unwissenheit über narzisstische Charaktereigenschaften auf narzisstische Menschen hereinfallen und oft selbst Leid erfahren oder Leid/Destruktivität sogar unbewusst explizit durch die Unterstützung narzisstischer Menschen fördern.“ Narzissten zeichnen sich aus durch wenig bis kein Mitgefühl. UND der Grad des Mitgefühls bestimmt höchstwahrscheinlich den Grad des Gewissens.

Beschäftigt man sich mit kausalen Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen, ändern sich meist die bisher vorhandenen Sichtweisen. Man ist u. U. überrascht über das bisher eigene Denken, Handeln und/oder Hörigkeit. Daraus können sich aber ganz neue positive Perspektiven und Chancen entwickeln, sei es in der Partnerschaft oder auf der Suche nach einem Partner (privat oder geschäftlich), am Arbeitsplatz, auf der Suche nach neuen Freundschaften, in der Kindererziehung / Familie, etc.


Petitionsunterzeichnung change org >>

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Siehe auch Appelle an >>



NEU – erfahren am 17.August 2015

Neue Schulfächer“ > Stern Schüler in Spanien werden in Empathie und Respekt unterrichtet – oder auf Youtube



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