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Initiative zur Förderung ganzheitlicher Bildungssysteme / Bildungsprozesse

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Zwei Thesen:
Je mehr Menschen über Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen wissen, desto besser können sie sich verstehen und bestmöglich in Frieden leben

Die Qualität der Menschlichkeit, die wir HEUTE unseren Kindern bilden, wird die Qualität der Menschlichkeit von MORGEN bestimmen!

Die meisten Menschen wünschen sich Frieden. Aber der Wunsch und die Forderung nach Frieden reichen allein eben nicht aus, um bestmögliches friedliches Miteinander

(zwischen Partnern, Eltern-/Kindbeziehung, Freunden, Bekannten, Nachbarschaft, Gruppen, Religionen, Nationen, am Arbeitsplatz, in der Wirtschaft, etc.) zu erreichen. Zudem sagt der alleinige Friedenswille eines Menschen nichts über seine Friedensfähigkeit aus.

Problem: Der Wille zum Frieden sagt nichts aus über die Friedensfähigkeit eines Menschen. Dies ist offensichtlich sogar auch oft zu erkennen innerhalb von, sowie zwischen konkurrierenden Friedensgruppen. Meine/unsere Handlung(en) und Argumente sind besser als Deine/Eure, etc. Gegenseitige verbale Kränkungen werden von der aussprechenden Seite kaum bis nicht wahrgenommen, dagegen von der Gegenseite um so mehr. Viele Menschen sind sich bspw. trotz ihres Friedenswillen nicht bewusst, wie ein eigener schlechter Kommunikationsstil die eigene zwischenmenschliche Beziehungen negativ beeinflussen können. Worte können verbinden, trennen, sogar zum Töten reizen/führen, etc.

Hinterfragt man den Begriff Friedensfähigkeit und vergleicht die Bedeutung dieses Begriffes mit eigenen Handlungsweisen / Charakter- eigenschaften, sowie denen im privaten und gesellschaftlichen Umfeld, wird man über das Ergebnis oft erstaunt sein.

Ebenso gibt es leider auch Menschen, die aufgrund von Anomalien geringe bis keine Friedens- und Sozialisierungsfähigkeiten besitzen und diese denen oft auch kaum vermittelbar sind. Dies ist nun mal Teil der Realität zwischenmenschlicher Abläufe, die man letztendlich akzeptieren muss und lernen sollte, damit bestmöglich friedlich umzugehen.

Fakt: Friedliches Miteinander ist eine komplexere Angelegenheit, als selbst viele Friedenswillige es glauben.


Zur Unterstützung der Petition
Appell an Eltern
und Großeltern

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Frieden zwischen Menschen und Menschen sowie zwischen Menschen und Fauna/Flora bedarf bestmöglichem ganzheitlichen Denken/ganzheitlicher Friedensbildung, u. a. die Grundlage für die bestmögliche Friedensfähigkeit eines Menschen. Dies wiederum bedingt Wissen über kausale Zusammenhänge einzelner Friedensbedingungen (Friedensfaktoren)

Beispiel Friedensfaktor > Wissen über Aggressionsmechanismen
Aggressionen in Verbindung möglich ausufernder Gewalt wird wohl immer Bestandteil negativer menschlicher Verhaltensweisen sein. Hinterfragt man eigene Aggressionszustände wird man meist erkennen, dass im Lebenszustand der Aggression gegen den/diejenigen, gegen den/die Aggression gerichtet ist/sind, das Mitgefühl zu NULL tendiert. Das durch Menschen verursachte Leid ist allein deshalb global sicherlich nicht restlos zu stoppen, aber dafür durch bestmögliches Verstehen der Aggressionszrsachen und Ursachenbekämpfung stark zu mindern.

Aggressionen können aber auch Teil eines sozialen Korrektivs sein. Sie versuchen total zu eliminieren ist deshalb nicht sinnvoll, was nicht heißt wenigsten zu versuchen, Aggressionen in puncto Gefahr ihrer ausufernden Auswüchse bestmöglich zu relativieren.


Friedensclub.de hat nicht das Patentrezept für Frieden, beabsichtigt aber Menschen für die friedensdienliche Notwendigkeit ganzheitlicher Bildungsprozesse / ganzheitlicher Bildungssysteme zu sensibilisieren.

Warum?

"Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken" (Marc Aurel)
Eine interessante Erkenntnis, die bereits Marc Aurel (161 - 180 römischer Kaiser) erkannte. Diese Erkenntnis ist im eigentlichen Sinne zutreffend für die kulturelle Prägung eines Volkes, einer Gruppe, Partnerschaften, Familien, sowie auf den einzelnen Menschen.

Geht man einen Schritt weiter, erkennt man, dass unsere Gedanken (Denken bzw. Denkstrukturen) durch laufende Bildungsprozesse. (Erziehung, Elternpersönlichkeit, schulische allgemeine/spezielle Bildung, Medien, Bücher, Nachrichten, Diskussionen, Sinnes-Wahrnehmungen und/oder emotionale Wahrnehmungen, Abhängigkeiten, etc.) gebildet werden. Unsere Denkstrukturen beeinflussen wiederum stark unser Handeln.

Hinterfragt man allerdings unser oft negatives Handeln (Krieg, Gewalt, Terror, Umweltzerstörung, gegenseitiges Abwerten/Demütigen, oft zerstörerischer Konkurrenzkampf, Mobbing, Intrigen, Betrug, etc.) muss man sich schlichtweg fragen, was mit unseren Bildungsprozessen falsch läuft. UND einen großen Einfluss auf unsere allgemeinbildenden Bildungsprozesse haben nun mal auch unsere (globalen) Bildungssysteme, die wiederum unterschiedliche Ausrichtungen in Bezug auf den Lehrstoffinhalte aufweisen.

 

These:

Eine unserer sich weltweit weiter zerstörerischen entwickelnden Gesellschaft ist hauptsächlich in Bildungssystemen zu suchen, welche - bewusst oder unbewusst - in den meisten Staatssystemen zu polarisierend auf die leichte Manipulierbarkeit des Individuums und der Massen ausgelegt sind.

Durch die Moral- und Sittenphilosophie (Ethikverständnis) der jeweils aktuellen politischen Gesellschaftsformen bekommen wir über die Bildungssysteme meist nur gelehrt, wie wir erwünscht sind, wie wir uns verhalten sollen, was wir leisten sollen, was zur Zeit unter Menschlichkeit verstanden wird etc. Die Verhaltensforscher beraten systemunabhängig weltweit Politiker, die Wirtschaft, die Medien und laut Pressemeldungen in Deutschland auch schon die Kirchen. Psychologen/Verhaltensforscher sind in der Therapie tätig, aber nicht in der Prävention. Die Bürger selbst bekommen in ihrer Allgemeinbildung keine Grundkenntnisse im Bereich der Verhaltensforschung vermittelt und werden somit (weltweit) immer wieder bewusst oder unbewusst zu Spielbällen und zu Marionetten der Machthaber.

Die Krux dabei ist, dass sich dadurch eigendynamisch festigende Denkstrukturen/Denkprozesse entwickeln, die ein Ausbrechen aus den angesprochenen negativen menschlichen Handlungsweisen oft nur schwer ermöglichen. Möglichen destruktiven nicht zu erkennenden Manipulationsprozessen wird Tür und Tor geöffnet. Dies gilt für den einzelnen Menschen im gleichen Maße wie für große oder kleine Gruppengefüge.

Beispiel eines meist anzutreffenden nationalen Bildungskreislaufes >>>

Hinterfragt man die Tiefe solcher Bildungsabläufe macht es wenig Sinn zu glauben, allein über wiederholende Symptombekämpfungen menschlicher Fehlverhalten Frieden bestmöglich zu sichern, ohne die Ursachen nachhaltig zu hinterfragen und zu bekämpfen.





Die Initiatoren
von Friedensclub.de
sind überzeugt, dass ein besseres friedliches Miteinander möglich ist, als die Gegenwart und die menschliche Geschichte es bislang aufweisen.

Umdenkprozesse ergeben vollkommen neue Perspektiven
Viele Ideen im Hinblick friedlichem Miteinander sind bereits vorhanden, man braucht sie nur verknüpfen und umsetzen. Positive unter die Haut gehende Erfahrungen wird zu weiteren Ideen führen, bestmögliches friedliches Miteinander in Harmonie mit der Umwelt zu erreichen.

Es ist geplant, bundesweit im Sinne ganzheitlicher Sichtweisen eigendynamische Stammtische aufzubauen
Sie haben Interesse einen solchen Stammtisch in Ihrer Örtlichkeit aufzubauen und diesen mit der Plattform „Friedensclub“ zu vernetzen? Dann kontaktieren Sie uns bitte.

Forum
Es wäre toll, wenn sich Viele, die sich mit der Initiative Friedensclub identifizieren sich am Forum beteiligen. Die Themen sind speziell auf die Thematik "Bildungsprozesse zur Friedensförderung" bezogen. Es besteht Registrierungspflicht. Bitte lesen Sie vor der Registrierung die Foreninfo.

Wir sind der Überzeugung,
wenn es gelingen würde viele Menschen (explizit Eltern schulpflichtiger Kinder) zu gewinnen, sich für eine nachhaltige Bildungsreform der Bildungssysteme einzusetzen, die Chancen für bestmöglich langanhaltenden Frieden (freiheitlich soziales kooperatives faires Miteinander) zwischen Menschen im Einklang mit Fauna und Flora bestehen. Ebenso kann es wirtschaftliches Denken und Handeln im positiven Sinne revolutionieren.

In der Hoffnung,
dass Sie sich inspiriert fühlen die Idee hinter Friedensclub weiter zu empfehlen und / oder sich als Clubmitglied beteiligen
verbleiben wir

mit friedlichen Grüßen
das Team Friedensclub.de



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